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Graf von Arco Oberschule
mit Grundschulteil

Nauen

 

 
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Aktuelle Informationen zum Schuljahresbeginn 2021/2022 – 

Stand 05.08.2021 

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern und Erzieherinnen und Erzieher,

 

zunächst hoffe ich sehr, dass ihr und eure Familien nach solch einem anstrengenden letzten Jahr einen erholsamen und entspannten Sommer genießen durftet.

Nun kommt aber die Zeit, in der der der Schulstart und somit hoffentlich auch ein dauerhafter und halbwegs normaler Schulalltag vor der Tür steht. Ich freue mich daher sehr, insbesondere euch liebe Schülerinnen und Schüler, ab der kommenden Woche wieder alle in der Schule begrüßen zu dürfen.

 

Für den ein oder anderen von euch beginnt in diesem Schuljahr ein neuer Lebensabschnitt. Dies trifft auch auf mich zu und so freue ich mich umso mehr alle „neuen“ und „alten“ Schülerinnen und Schüler kennenzulernen.

 

Neben Veränderungen in der Schulleitung, ist aber das wohl wichtigste, dass alle Schülerinnen und Schüler aktuell in den Präsenzunterricht zurückkehren werden und auch alle Angebote des Ganztags, der Berufsorientierung sowie Exkursionen und auch Schulfahrten wieder regulär stattfinden können.

 

Im weiteren Verlauf sind alle wesentlichen Punkte aufgeführt, welche für einen reibungslosen Schulbetrieb in den kommenden Wochen zu beachten sind und am Ende der Seite finden Sie weiterreichende Dokumente zum Download. Ein Punkt ist dabei aber wesentlich und wird daher gleich an dieser Stelle vorne angestellt.

 

Nach wie vor gilt, dass die Schule nur betreten werden darf, wenn ein negativer Coronatest vorliegt oder aber ein Nachweis über eine vollständige Impfung bzw. ein Genesenennachweis erbracht werden kann (Details siehe unten).

 

Solch ein Nachweis ist bereits am ersten Schultag vorzulegen. Wir als Schule würden es sehr begrüßen, wenn insbesondere diese Tests nach gleichem Muster wie vor den Ferien seitens der Schülerinnen und Schüler zu Hause durchgeführt werden und Sie liebe Eltern das negative Ergebnis mit Ihrer Unterschrift bestätigen (aktualisierte Dokumente dafür stehen im Anhang zum Download bereit).

 

Für die Testungen stellt die Schule den Schülerinnen und Schüler die Tests in gewohnter Art und Weise zur Verfügung.

 

Die seitens der Eltern bereits im vergangenen Jahr eingereichten Einverständniserklärungen bezüglich der Testung in der Schule sowie die Ausgabe der Tests behalten nur übergangsweise weiterhin ihre Gültigkeit. Die aktuellen Formulare müssen zeitnah bei der Klassenleitung abgegeben werden.

Für alle Schülerinnen und Schüler, welche neu an unserer Schule sind, bitte ich um Abgabe der Dokumente am ersten Schultag (Siehe Anhang).

 

 

 

Schulbeginn am Montag, dem 09.08.2021

 

allgemeine Begrüßung vor der Schule

 

Jahrgangsstufe:

Anfangszeit:

1-6 und 8-10

07:30

7

09.00

 

Treffpunkt ist auf dem Schulhof in den entsprechenden Arealen.

 

 

 Fragen im Hinblick auf das kommende Schuljahr 2021/2022:

 

1. Unter welchen Bedingungen erfolgt der Schulstart nach den Sommerferien?

 

Es ist für das Schuljahr 2021/2022 geplant, dass zum „normalen Schulbetrieb“ zurückgekehrt werden kann. Dennoch müssen Vorbereitungen erfolgen, damit bei ggf. wiederauftretenden pandemiebedingten Einschränkungen an einzelnen Schulen oder in einzelnen Regionen die Schulen ihren Bildungsauftrag erfüllen können. Insofern könnten auch im kommenden Schuljahr neben dem regulären Präsenzunterricht andere Unterrichtsformen wie Hybridunterricht oder Distanzlernen zum Einsatz kommen.

 

Mindestabstand

Der Mindestabstand von 1,50 Meter ist nicht mehr einzuhalten zwischen den Schülerinnen und Schülern untereinander, zwischen den Schülerinnen und Schülern und den Lehrkräften oder dem sonstigen pädagogischen Personal. Weiterhin einzuhalten ist der Mindestabstand von 1,50 Meter dagegen zwischen den Lehrkräften oder dem sonstigen pädagogischen Personal untereinander sowie im Kontakt mit den Eltern und sonstigen Dritten. Darüber hinaus wird aber empfohlen, bewährte Regelungen zur Einhaltung des Abstandsgebotes und zur Wegeführung in den Schulen soweit möglich beizubehalten.

 

Maskenpflicht

Im ÖPNV und im Innenbereich der Schule tragen alle Schüler/innen medizinische Masken. Sollten Masken kaputt gehen oder nicht vorhanden sein, werden Ersatzmasken bereitgestellt. Beim Stoßlüften, im Sportunterricht und beim Singen (2 m Abstand zwischen den Schülern) besteht keine Maskenpflicht.

 

Testpflicht:

Aufgrund § 22 der 2. SARS-CoV-2-Umgangsverordnung ist ab dem 9. August 2021 an zwei bestimmten, nicht aufeinanderfolgenden Tagen pro Woche eine tagesaktuelle (nicht länger als 24 Stunden zurückliegende) Bescheinigung über einen Antigen-Schnelltest oder einen anderen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis Voraussetzung für das Betreten der Schulen.

Ausnahmen davon gelten gemäß § 5 Abs. 2 der 2. SARS-CoV-2-Umgangsverordnung nur für geimpfte Personen nach § 2 Nummer 2 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung und für genesene Personen nach § 2 Nummer 4 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung.(Nachweis erforderlich)

 

Verweigerung der Testung:

Wenn Schüler/innen oder Erziehungsberechtigte weder der Testung zu Hause vornehmen oder der Testdurchführung in der Schule zustimmen noch einen Genesenennachweis oder Impfnachweis oder eine ärztliche Bescheinigung über das Nichtbestehen einer Infektion oder ein anderweitiges tagesaktuelles (nicht länger als 24 Stunden zurückliegendes) negatives Testergebnis vorlegen, dürfen die Schüler/innen die Schule nicht betreten, und eine Teilnahme am Präsenzunterricht ist nicht möglich.

 

Es gilt dann:

  1. Die Schüler/innen verbringen die Lernzeit zu Hause und werden ansonsten mit Lernaufgaben versorgt.
  2. Der versäumte Präsenzunterricht wird dokumentiert und auf dem Zeugnis vermerkt, der versäumte Präsenzunterricht wird auf dem Zeugnis als unentschuldigtes Fehlen vermerkt.
  3. Die aus eigenem Antrieb resultierende Nicht-Teilnahme am Präsenzunterricht kann nicht als Begründung für einen Antrag auf Wiederholung (§ 59 Abs. 5 BbgSchulG) herangezogen werden.

 

2. Werden alle Klassen Unterricht nach Regelbetrieb haben können und was bedeutet das?

 

Regelbetrieb bedeutet: Alle Schülerinnen und Schüler gehen wieder zur Schule (Präsenzunterricht) und werden auf Grundlage der Stundentafel unterrichtet. Damit wird die Wissens- und Kompetenzvermittlung in allen Fächern und Lernbereichen gesichert. Den Schülerinnen und Schülern, die aufgrund eines erhöhten Risikos (siehe Punkt 4) die Schule nicht besuchen können, werden Unterrichtsangebote für das Lernen von Zuhause gemacht (Distanzunterricht).

Maßnahmen zur Berufs- und Studienorientierung können ebenso wieder stattfinden, wie Exkursionen, Schulfahrten oder anderweitige schulische Veranstaltungen. Auch Elternabende, Elternsprechtage sowie schulische Gremienarbeit finden zunächst wieder im Präsenzbetrieb statt.

 

3. Wie erfolgt der Unterricht für Risikogruppen?

 

Auszug aus der Ergänzung des Rahmenhygieneplans vom 10.03.2021, welcher aktuell noch Gültigkeit besitzt, aber überarbeitet werden soll.

 

Schülerinnen und Schüler

 

Auch Schülerinnen und Schüler mit Grunderkrankungen unterliegen der Schulpflicht. Eine generelle Zuordnung zu einer Risikogruppe für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf ist aus medizinischer Sicht nicht möglich.

 

Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) geht davon aus, dass Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen, die gut kompensiert bzw. gut behandelt sind, auch kein höheres Risiko für eine schwerere COVID-19-Erkrankung zu fürchten haben, als es dem allgemeinen Lebensrisiko entspricht.

 

Im Einzelfall muss durch die Eltern/Sorgeberechtigten in Absprache mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten äußerst kritisch geprüft und abgewogen werden, inwieweit das mögliche erhebliche gesundheitliche Risiko eine längere Abwesenheit der Schülerin oder des Schülers vom Präsenzunterricht im Regelbetrieb medizinisch erforderlich macht.

 

Wird eine Befreiung vom Präsenzunterricht im Regelbetrieb für medizinisch erforderlich gehalten, ist dieses durch ein ärztliches Attest nachzuweisen und der Schule vorzulegen. Die betroffenen Schülerinnen und Schüler erhalten ein Angebot im Distanzlernen/Distanzunterricht.

 

Einordnung

 

Einer medizinischen Risikogruppe bezüglich COVID-19 können Schüler/innen insbesondere zuzuordnen sein, wenn sie vergleichbar erkrankt sind wie im Rahmenhygieneplan für Beschäftigte/Erwachsene angegeben.

Die Zugehörigkeit eines Haushaltsangehörigen zu einer medizinischen Risikogruppe stellt grundsätzlich keine Begründung dafür dar, dass Schülerinnen und Schüler nicht am Präsenzunterricht teilnehmen oder die allgemeine Schülerbeförderung nutzen können.

 

Die Schulleitung stellt fest, ob eine Schülerin oder ein Schüler im Hinblick auf COVID-19 als besonders gefährdet anzusehen ist. Grundlage für diese Feststellung ist ein entsprechendes ärztliches Attest in Verbindung mit einem Antrag der Eltern bzw. der volljährigen Schülerin/ des volljährigen Schülers.

Der Antrag soll auf die Feststellung gerichtet sein, dass die besondere Gefährdung besteht. Er kann darüber hinaus auf eine Befreiung vom Präsenzunterricht im schulischen Regelbetrieb gerichtet sein, wenn dies aus medizinischer Sicht erforderlich ist. Der Antrag kann in der Regel nicht darauf gerichtet sein, dass die Schule bestimmte Vorkehrungen zu treffen oder zu vermeiden hat.

Die Feststellung gilt unabhängig davon, ob die Schülerin oder der Schüler akut behandlungsbedürftig ist.

 

Unterrichtsorganisation in solch einem Fall

 

Hat die Schule die besondere Gefährdung von Schülerinnen oder Schülern durch COVID-19 festgestellt, werden für diese Schüler/innen durch die Schule geeignete Lernsettings organisiert. Die Schule berücksichtigt dabei, wenn die Teilnahme am Präsenzunterricht im schulischen Regelbetrieb aus ärztlicher Sicht vermieden werden soll.

 

4. Gibt es Abweichungen bei der Leistungsbewertung?

 

Die Leitungsbewertung im Regelbetrieb richtet sich nach den Bestimmungen der Bildungsgangverordnungen i.V.m. den VV-Leistungsbewertung.

Für Schülerinnen und Schüler, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können, werden besondere Formen der Leistungsüberprüfung und -bewertung auf Basis dieser gesetzlichen Grundlagen entwickelt.

Die Mindestanzahl der zu schreibenden schriftlichen Arbeiten wurde für das gesamte Schuljahr von vier auf zwei Arbeiten reduziert. Diese gehen nunmehr mit einer Gewichtung von 25% in die Halb- sowie Endjahresnote ein. Diese Regelung gilt zunächst ausschließlich für das Schuljahr 2021/2022.

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen noch letzte erholsame und entspannte Tage, bleiben Sie gesund und ich freue mich auf eine angenehme Zusammenarbeit im kommenden Schuljahr.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

S. Wolf

Schulleiterin

 

zum Download:

Elternbrief des MBJS

Bescheinigung Selbsttest

Einverständniserklärung

Elterninformation Testausgabe

 

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