J´taime   -    Die Globetrotter in Paris

Juni 2010

 Jedes Jahr bereisen die "Globetrotter" des  
 Erdkunde-Clubs der Dr. Georg Graf von 
 Arco-Oberschule eine europäische
 Hauptstadt; dieses Jahr war Paris an der
 Reihe!
 Drei Tage lang besichtigten sie die Stadt
 der Liebe. Dabei durften natürlich da Vincis
 Meisterwerk, die Mona Lisa, ebenso wenig
 fehlen wie ein Spaziergang an der Seine,
 der Anblick des Triumphbogens oder der
 Kathedrale von Notre Dame.
 Besonderes Highlight war der Eifelturm:
 Von oben kann man die ganze Stadt
 überblicken und bei Nacht erstrahlt er in
 vielen Farben...
 Es war eine traumhafte Fahrt - und mal
 gucken, wohin es nächstes Jahr geht!

 - Wencke -

 

 


 Die Arcos in Rom

2009

bocca della verità - Mund der Wahrheit vor dem Petersdom...und drinnen
     
auf der Engelsbrücke Schweizer Garde vor dem Colosseum

 

 


 

 

Die Arcos in Wien

2008

Der Erdkundeclub der Dr. Georg Graf von Arco Oberschule Nauen hat es ermöglicht, das Wencke Dietz (8b), Dinah Johanna (8b), und Sonja Kynast (8a) zusammen mit unserer Erdkunde-Lehrerin Frau Krömling und unserer LER- Lehrerin Frau Konnegen nach Wien fliegen durften.

Wir besichtigten viele Sehenswürdigkeiten ,u.a. die  schöne Innenstadt mit Hofburg, Stephansdom, Mozarthaus und Donnerbrunnen, außerdem das Schloss Schönbrunn, das Hundertwasserhaus und natürlich den Prater. Wir waren auch im Schmetterlingshaus, wo wir von der " Puppenstube" bis zum ausgewachsenen Tier den ganzen Lebenskreis der Schmetterlinge sogar hautnah erleben konnten, denn die Tropenfalter setzten sich uns auch auf die Hand.

Im Schloss Schönbrunn konnten wir viele interessante Geschichten über das Kaiserpaar Franz-Josef und Elisabeth ("Sissi") erfahren. Beeindruckt haben uns der Garten mit Irrgarten, der große Neptunbrunnen, der älteste Tierpark der Welt mit Pandas und Koalas und natürlich die Gloriette.

In der Hofzuckerbäckerei "Demel" besichtigten wir die Herstellung von der weltberühmten Sachertorte. Wencke hat sich von deren gutem Geschmack überzeugt und wir anderen haben den Apfelstrudel genossen.

Unsere Pension lag in der Nähe einer langen und abwechslungsreichen Einkaufsstraße, der Maria-Hilferstraße. Dort drängten sich Süßigkeitenläden, Knabberbuden, Schmuckgeschäfte und vieles mehr, dicht an dicht. In einem Geschäft namens "Schokothek" gab  es Lutscher ("Chuppa Chup") in gewaltiger Größe, ca. zwei aneinander gehaltene Fäuste. Unsere süße Wencke konnte nicht widerstehen. Auch Sonja kaufte sich später noch so ein Teil.

Neben vielen kulturellen Unternehmungen erlebten wir abwechslungsreiche Stunden im Prater, dem großen Vergnügungspark in Wien. Unsere Lehrerinnen Frau Krömling und Frau Konnegen haben viel mit uns unternommen und jeden Spaß mitgemacht.

Alles in allem waren es drei wunderschöne Tage (21.5.-23.5.) in Wien. Leider verging die Zeit viel zu schnell und so freuen wir uns auf die nächste Reise mit dem Globetrotter-Erdkundeclub.

Wencke Dietz, Dinah Johannes und Sonja Kynast

Nauen, 17.06.2008


 

 

Mit dem EKC der Graf von Arco Oberschule Nauen nach London

EKC heißt Erdkundeclub "Globetrotter" und ist eine Gruppe von Schüler/innen, die, angeregt durch Frau Krömling von der Graf von Arco Oberschule, freiwillig in ihren Pausen Themen rund um Länder, Kulturen und Geschichte verschiedener Gebiete er- und bearbeiten.

Wir haben am "Tag der offenen Tür" die Geschichte unserer Heimat Nauen und ihre Geschichte als Funkstadt erlebt, aber auch Modelle von Vulkanen und Huronendörfern (ein Indianerstamm) gebaut. Mit Plakaten zeigen wir unseren Mitschülern die Schönheiten fremder Länder und Städte und versuchen, durch ein Geo-Rätsel jedes Jahr unsere Mitschüler zu animieren, sich mehr für andere Kulturen und Länder zu interessieren.

Den Höhepunkt in diesem Jahr stellte unsere dreitägige Studienfahrt nach London dar. Am 09. Mai trafen wir, 6 Schüler und ihre Lehrerinnen Frau Krömling und Frau Konnegen, in London ein. Vom Flughafen Berlin-Schönefeld in 2 Stunden mit Easy-Jet in den berüchtigten Londoner "Fog", auf deutsch "Nebel". Wir dachten erst, das Wetter würde nicht besonders gut werden, aber das änderte sich schlagartig, als wir das Zentrum erreichten. Gleißender Sonnenschein, kaum eine Wolke und angenehme Temperaturen.
Die Preise sind in London schon heftig. Das Ticket vom Flughafen in die City kostet schon 8 Pfund, rund 12 Euro. Das Sherlock Holmes Museum war unserer erster Stop. Viele kleine Andenken, die man als kleines Mitbringsel erwerben kann.
Das Wachsfigurenkabinett von Madame Tussaud ist wirklich einen Besuch Wert. Sprechen wir nicht über die anfallenden Eintrittspreise. Viele Berühmtheiten, zum Beispiel Brad Pitt und Whoppi Goldberg, Papst Johannes Paul II und Queen Elisabeth I, sind hier zu bewundern.
Unser erster Tag geht zu Ende. Im Hotel angekommen, wollten die ersten zuerst mal verschnaufen. Richtig so. Der zweite Tag begann mit einem frühen Erwachen. Das Frühstück in dem "Hotel Generator" war dem Preis entsprechend. Nun verstehe ich die Beschreibung im Reisekatalog: "sehr einfache Ausstattung"- Toast mit ein paar Sorten Marmelade, Cornflakes und eine Sorte Tee.
Unser heutiges Ziel war das Monument, das an den großen Brand in London erinnern soll. 331 Stufen musste man erklimmen, um den grandiosen Ausblick über London zu genießen. Aber die Mühe lohnt sich. Wieder unten angekommen, bekommt jeder, der oben war, ein Zertifikat. Da ist man doch mit Recht stolz auf seine Leistung.

Als nächstes stand der berüchtigte Tower von London auf unserem Besichtigungsprogramm. Wir bewunderten die Kronjuwelen und lauschten den Geschichten, die sich um den Tower ranken. Im Mittelalter sollen zwei junge Prinzen ermordet worden sein, und deren Geister spuken noch heute im Tower. "Solange die Raben um den Tower fliegen, wird das Königreich blühen und gedeihen", so eine weitere alte Geschichte, die eine meiner Lehrerinnen erzählt. Die Kronjuwelen darf man leider nicht fotografieren. Die Towerbridge, die wir uns als nächstes angeschaut haben, ist in Wirklichkeit viel schöner als auf Fotos oder auf Videoaufnahmen.Die meisten Menschen denken, der Big Ben wäre der große Turm beim Parlamentsgebäude, aber Big Ben ist die riesengroße Glocke im Turm, die mehrere Tonnen wiegt. Jetzt auf zur Westminster Abbey, der berühmten Kirche, in der Camilla und Charles sich das "Ja"- Wort gegeben haben.
Der Rückweg war wieder ganz schön anstrengend. Gott sei Dank endlich Füße hoch und entspannen. Morgen abend ist schon der Abflug. Auf dem Weg zum Flughafen noch der letzte Ausflug zum Buckingham Palast. Ganz berühmt die Wachablösung!