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( Europäisches Comenius - Projekt )
Projekttreffen in Legnano (Italien) - Besuch unserer Partnerschule
( Ende April 2010 )
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| Werbeplakate werden entworfen für unsere USB-Sticks (mit dem Projekt-Logo: "Minds at work") | Produkte und Werbeplakate werden auf dem Projekttreffen in Italien ausgetauscht | |||
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| Florian, Jessica und Daniel in Legnano | Die deutschen Schüler mit ihren italienischen Gastgebern | |||
Bedingt durch die Vorschriften der EU müssen wir nun (nach 3 Jahren) eine Pause im Comenius- Projekt einlegen........Im Herbst 2009 geht es weiter...!!!
Hands across Europe"- unser Europaprojekt
Seit 2001 hat unsere Schule in verschiedenen Ländern Europas Partnerschulen, mit denen es eine enge Zusammenarbeit gibt. Zunächst gab es Verbindungen nach Nordirland und Spanien. Mit zwei Schulen aus Carrickfergus und Malaga arbeiteten wir im Comeniusprojekt zusammen, welches von der EU gefördert wird. Wir tauschten Schülerprodukte aus, und es gab regelmäßig Projekttreffen zwischen Schülern und Lehrern aller drei Schulen.
Seit diesem Schuljahr gibt es im Projekt zwei weitere Teilnehmerländer: Lettland und Italien. Beim ersten Treffen im November 2005 haben sich die Partner kennengelernt und die weitere Zusammenarbeit geplant. Wenn ihr mehr über unsere Partnerschulen erfahren wollt, so könnt ihr das im Internet tun:
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1. Schule in Carrickfergus, Nordirland: www.carrickferguscollege.co.uk
2. Schule in Malaga, Spanien:
3. Schule in Legnano, Italien: www.itcgacqua.it/
4. Schule in Gulbene, Lettland: www.gulbgymn.edu.lv
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Besuch bei der Partnerschule in Italien ( April 2008 )
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Schon seit mehr als sechs Jahren hat die Dr. Georg Graf von Arco-Oberschule Partnerschulen in vier verschiedenen Ländern Europas, mit denen sie im von der Europäischen Union finanzierten COMENIUS-Projekt zusammenarbeitet. Nachdem Ende des vergangenen Jahres Nauen der Gastgeber für ein Projekttreffen war, ging es nun für uns nach Legnano (nahe Mailand) zu unserer italienischen Partnerschule. Wir Schülerinnen wurden von unseren Gastfamilien schon vom Flughafen abgeholt. Etwas mulmig war uns schon zumute. Würde es mit der Verständigung klappen? Zum Glück lernen die italienischen Mädchen, deren Gäste wir waren, seit einigen Jahren Deutsch. Ansonsten half uns unser Englisch oder wir benutzten Hände und Füße. Die Zeit in Italien verging wie im Fluge, denn wir hatten ein umfangreiches Programm. Am ersten Tag waren wir am Vormittag in der Schule, wo Schülerarbeiten ausgetauscht und die weitere Projektarbeit besprochen wurde. Am Nachmittag haben wir uns die Stadt Legnano angesehen und waren sogar beim Bürgermeister im Rathaus zu Gast. Wir waren in der wunderschönen Stadt Mailand, wo wir die Sehenswürdigkeiten besichtigten und Zeit für einen Stadtbummel hatten. Wir unternahmen eine Bootstour auf dem Lago Maggiore mit Ausflügen zu dessen traumhaften Inseln. Außerdem waren wir in Verona, der Stadt, in der sich die Geschichte von Romeo und Julia zugetragen haben soll. Vermissen werden
wir vor allem das sonnige, frühlingshafte Wetter und die leckeren Gerichte, auch
wenn es für uns ungewohnt war, so spät noch zu Abend zu essen. Manchmal gab es
erst nach 20 Uhr Abendbrot, und zwar mindestens drei Gänge. Wir wissen jetzt
auch, dass Pasta nur eine Vorspeise ist, der als Hauptgang ein Fleischgericht
und als Nachspeise Eis oder Kuchen folgen. So wurden wir rundum verwöhnt und
sind sehr erholt wieder zu Hause angekommen. Nach einer so tollen Reise können wir nur sagen: die Projektarbeit hat sich für uns gelohnt!
Christina und Sarah, Klasse 9 b der Dr. Georg Graf von Arco-Oberschule |
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Comenius-Projekttreffen in Lettland
| Im Juni 2007 waren zwei unserer Lehrerinnen an der Partnerschule in Gulbene (Lettland) zu Gast. Diesmal fand das Projekttreffen der fünf Comenius-Partner ohne Gastschüler statt, weil am Gulbenes Gimnazija bereits die Prüfungen begonnen hatten. Es war äußerst interessant, in einem Land zu Gast zu sein, über das man in den deutschen Medien fast gar nichts erfährt. (Das war Forschungsergebnis unserer Projektarbeit dieses Schuljahres: Wie gut kann man sich in den Medien über die jeweiligen Partnerländer informieren?) | ![]() |
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Wir wurden sehr herzlich aufgenommen und lernten die Stadt und unserePartnerschule kennen. Der Bürgermeister von Gulbene empfing uns in seinem Büro und berichtete über die Geschichte der Stadt. Sehr beeindruckend war der Festabend an unserer Partnerschule, auf dem viele Schüler Auszeichnungen für ihr schulisches und außerschulisches Engagement erhielten. Zwischendurch begeisterten die Schüler mit traditionellen Tänzen und Gesängen. Obwohl (oder vielleicht gerade weil?) die Menschen in Lettland bei weitem nicht in solchem Wohlstand leben wie wir, nahmen sie uns sehr gastfreundlich auf und ließen die Reise für uns durch ihre Herzlichkeit und Großzügigkeit zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. |
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| Empfang beim Bürgermeister von Gulbene | Comenius-Vertreter aus den 5 Partnerländern | Bewirtung mit traditionellen Gerichten in der | ||
| (v.l.n.r.: Deutschl.,Lettland, Nordirland, Italien, Nordirland, Deutschl., Spanien) | lettischen Partnerschule |
Projektjahr Nr.1 - Schuljahr 2005/2006
Dieses Jahr war vollgestopft mit Arbeit, aber es gab auch jede Menge Spaß. Wir haben zwei "Newsletter" erstellt, in denen wir uns und unsere Schule vorstellen. Für eine Wandzeitung recherchierten wir den Wandel in der Familienstruktur in Deutschland während der letzten hundert Jahre. Zuletzt ist eine DVD entstanden mit Interviews fünf berühmter Persönlichkeiten des Havellandes. Hierfür haben wir sogar unseren Bürgermeister, Herrn Fleischmann, befragt. Alle diese Produkte sind natürlich sechsfach angefertigt worden - ein Exemplar für uns und je eines für jede Partnerschule.
Am
interessantesten waren natürlich die Projektreisen. Im November
2005 waren zwei Schülerinnen mit in Nordirland, und im März
2006 reisten zwei weitere Schülerinnen mit nach Italien. Das
dritte Projekttreffen im Mai 2006 war für uns nicht mit Reisen
verbunden, denn es fand in Nauen statt. Zu Gast waren bei uns
neben Lehrern aus allen vier Partnerschulen 4 italienische
Schülerinnen, sowie ein Schüler und zwei Schülerinnen aus
Spanien. Die Gastschüler fühlten sich in ihren Familien sehr
wohl. Sie besuchten nicht nur den Unterricht an unserer Schule,
sondern nahmen auch an Ausflügen nach Berlin und Potsdam teil.
Beim Abschied flossen jede Menge Tränen, und die ersten
Wiedersehenstreffen sind bereits in Planung.
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